St. Gallenkirch - Garfrescha
Unsere Haustour: von St. Gallenkirch hinauf nach Garfrescha – Maisäßhäuser, Almwiesen und die Einkehr beim Vermala Wirt.
Garfrescha ist die Maisäßsiedlung oberhalb von Gortipohl – eine Handvoll alter Holzhäuser auf 1.500 m, die Bergstation der Garfrescha-Bahn und zwei Wirtshäuser. Der Wanderweg von St. Gallenkirch steigt über Wiesen und durch Wald in gut 1½ Stunden hinauf (ca. 4,4 km, 160 Höhenmeter im Netz gerechnet, tatsächlich spürbar mehr); wer es bequemer mag, fährt mit der Bahn hoch und wandert hinunter.
Von unserem Haus sind es 600 m bis zur Talstation – diese Tour beginnt also ohne Auto direkt vor der Tür. Oben lohnen Kaffee und Kuchen beim Vermala Wirt oder im Alpenhotel Garfrescha, der Spielplatz und der Blick über das Tal auf den Rätikon; von Garfrescha führen weitere Wege zur Alpe Nova und ins Novatal.
🧭 Wegbeschreibung
Die eingezeichnete Strecke folgt den markierten Wegen laut OpenStreetMap; Karte, Höhenprofil und GPX-Datei finden Sie oben. Bitte orientieren Sie sich vor Ort an der Beschilderung.
💡 Tipps & Einkehr
Einstufung der Region: Kondition 2/6, Technik 1/6.
Früh starten – im Sommer bilden sich nachmittags oft Gewitter. Ausreichend Wasser mitnehmen; viele Hütten haben nur von Ende Juni bis Ende September geöffnet.
Vom Ferienhaus in St. Gallenkirch ist der Ausgangspunkt mit dem Landbus (Haltestelle 400 m) oder dem Auto gut erreichbar – siehe Anreise-Hinweise.
🚌 Anreise mit Öffis
Landbus 650/670, Haltestelle St. Gallenkirch Valisera-Bahn; Skibus im Winter. Vom Ferienhaus 2 km (Bus 400 m entfernt).
🅿️ Parken
Große Parkplätze und Tiefgarage an Valisera-/Grasjoch-Bahn: im Sommer kostenlos, im Winter gebührenpflichtig (Tiefgarage Silvretta Park immer gebührenpflichtig, E-Ladeplätze 11 kW).
Notruf: Alpinnotruf 140 · Euro-Notruf 112 · Rettung 144
Alle Angaben ohne Gewähr. Bitte prüfen Sie vor der Tour Wetter, Öffnungszeiten und Betriebszeiten der Bergbahnen. Für alpine Touren gilt: Eigenverantwortung, passende Ausrüstung und Erfahrung vorausgesetzt.
Stand: 13.09.2026 · Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)